Ein Level-Boost in EverQuest 2 ist praktisch, kann aber auch ziemlich verwirrend sein. Plötzlich steht man mit einem Charakter auf Level 130, hat dutzende Fähigkeiten und soll sich durch Inhalte kämpfen, für die einem scheinbar die Stärke fehlt.
Das liegt nicht unbedingt daran, dass die eigene Klasse schlecht ist oder man falsch spielt. Moderne EQ2-Charaktere beziehen einen erheblichen Teil ihrer Stärke aus Systemen, die neben dem eigentlichen Adventure Level existieren: Ausrüstung und Resolve, Adornments, Mercenaries, Mounts, Familiars, AA-Skillungen und weitere Fortschrittssysteme.
Auf den Live-Servern liegt das maximale Adventure Level mit Rage of Cthurath derzeit bei 135. Der aktuelle Heroic Boost setzt einen Charakter dagegen auf Level 130.
Wer nach dem Boost sofort in Solo-Dungeons springt, kann deshalb eine unangenehme Überraschung erleben.
Das Wichtigste zuerst: Holt euch aktuelle Catch-up-Ausrüstung
Das sollte nach einem Boost tatsächlich der allererste Schritt sein.
In Yon Gorroth befindet sich die aktuelle Tishan’s Lockbox bei ungefähr:
/waypoint 566, 94, -689
Sie ist ausdrücklich dafür gedacht, Level-130-Charaktere für den Einstieg in Rage of Cthurath auszurüsten. Über die entsprechende Einführungsquest erhält man klassengerechte Ausrüstung mit 600 Resolve sowie Armor und Accessories.
Das ist wichtig, denn ein Heroic Boost bedeutet nicht automatisch, dass die Ausrüstung, die man unmittelbar danach trägt, für jeden aktuellen Dungeon optimal ist.
Empfohlene Reihenfolge:
- Nach Yon Gorroth reisen.
- Einführungsquest annehmen.
- Tishan’s Lockbox öffnen.
- Die komplette Ausrüstung vergleichen.
- Auf Resolve und die aktuellen Stats achten.
- Erst danach mit den aktuellen Solo-Inhalten beginnen.
Allein dieser Schritt kann einen Charakter, der sich vorher praktisch unspielbar angefühlt hat, deutlich stabiler machen.
Warum Resolve so wichtig ist
Bei aktuellen EQ2-Inhalten reicht es nicht, einfach nur „gutes Gear“ zu tragen.
Resolve ist einer der wichtigsten Werte dafür, ob man überhaupt vernünftig gegen einen Gegner kämpfen kann.
Liegt der eigene Resolve unter dem Resolve des Encounters, verursacht man weniger Schaden und erleidet gleichzeitig mehr Schaden. Das System bestraft größere Unterschiede zunehmend stark.
Daybreak nennt beispielsweise:
- 10 Resolve unter dem Gegner: ungefähr 12 % weniger Schaden und gleichzeitig entsprechend mehr eingehender Schaden beziehungsweise Bleedthrough.
- 20 Resolve unter dem Gegner: bereits ungefähr 28 % Unterschied.
Wenn sich ein vermeintlicher Solo-Dungeon also so anfühlt, als wäre er für eine Gruppe gedacht, sollte der Resolve-Wert zu den ersten Dingen gehören, die man überprüft.
1. Die AA-Skillung kontrollieren
Ein Boost gibt einem zwar den entsprechenden Charakterlevel, aber dadurch versteht das Spiel natürlich nicht automatisch, wie man seine Klasse spielen möchte.
Öffnet deshalb unbedingt das Alternate Advancement Window.
Kontrolliert:
- Sind überhaupt alle verfügbaren AA-Punkte verteilt?
- Ist ein sinnvolles Profil aktiv?
- Sind Prestige- und Class-AAs gesetzt?
- Passt die Skillung zum Solo-Spiel?
- Fehlen wichtige defensive Fähigkeiten oder passive Boni?
Gerade bei einem Charakter, den man vorher nie gespielt hat, lohnt es sich außerdem, die Tooltips der wichtigsten AA-Fähigkeiten tatsächlich einmal durchzugehen.
Für Solo-Spiel ist eine etwas defensivere Skillung oft sinnvoller als ein Build, das ausschließlich auf maximalen Raid-DPS ausgelegt ist.
2. Spells und Combat Arts überprüfen
Der aktuelle Level-130-Heroic-Boost setzt die Klassenfähigkeiten bis zu diesem Bereich auf Adept-Qualität. Bestimmte Boost-Pakete enthalten darüber hinaus beispielsweise eine Auswahlmöglichkeit für eine Grandmaster-Fähigkeit und ein Class Epic Spell auf Adept.
Adept bedeutet allerdings nicht automatisch „fertig“.
Überprüft deshalb euer Knowledge Book.
Achtet besonders auf eure wichtigsten:
- Schadensfähigkeiten
- Heals
- Wards
- Defensive Cooldowns
- Pet-Fähigkeiten
- Buffs
- Debuffs
Wenn ihr anschließend von 130 auf 135 levelt, kommen außerdem neue Tiers von Fähigkeiten hinzu. Rage of Cthurath erhöht nicht nur das Level-Cap auf 135, sondern bringt auch neue Spell- und Combat-Ability-Tiers mit.
Es lohnt sich daher, die wichtigsten Fähigkeiten mindestens auf Expert oder besser zu bringen, sobald es finanziell und spielerisch sinnvoll ist.
3. Einen Mercenary benutzen – aber den richtigen
Ein Mercenary ist beim Solo-Spiel extrem hilfreich.
Dabei sollte man allerdings nicht einfach irgendeinen zehn Jahre alten Mercenary beschwören, nur weil man ihn noch im Mercenary-Fenster besitzt.
Neuere Mercenaries sind insbesondere wegen ihrer Mercenary Battalion Buffs interessant. Mercenaries verschiedener Erweiterungs- beziehungsweise Saisongenerationen besitzen unterschiedliche Battalion-Boni, und die Stärke hängt unter anderem von Rang und Seltenheit ab.
Für Rage of Cthurath führt die Einführungsquest beispielsweise auch zu Hangar Voidstomper, den neue beziehungsweise zurückkehrende Charaktere als Mercenary einsetzen können.
Als grobe Faustregel:
Sehr fragile DPS-Klasse:
Ein Heiler-Mercenary kann den Einstieg wesentlich angenehmer machen.
Heiler:
Ein Tank- oder DPS-Mercenary kann Kämpfe deutlich beschleunigen.
Tank:
Ein Heiler oder Support-Mercenary ist meistens sinnvoll.
Die perfekte Kombination hängt natürlich von der eigenen Klasse ab.
4. Wie levelt man einen Mercenary am schnellsten?
Hier gibt es ein häufiges Missverständnis:
Mercenary Training funktioniert nicht wie normales Character-Leveling.
Ihr müsst also nicht stundenlang Monster töten, damit der Mercenary Erfahrungspunkte sammelt.
Stattdessen besitzt jeder Mercenary einen eigenen Training-Rang mit einem Timer. Die erste Trainingsstufe benötigt mehrere Tage, spätere Ränge benötigen zunehmend mehr Zeit. Entscheidend: Der Countdown läuft auch weiter, während ihr ausgeloggt seid.
Das bedeutet:
Mercenary auswählen → Training starten → normal weiterspielen oder ausloggen.
Ihr könnt diesen Vorgang durch Mercenary Training Reduction-Items beschleunigen. Solche Reduktionsitems gibt es über verschiedene Spielinhalte und Belohnungen; alternativ kann ein Training auch über Daybreak Cash sofort abgeschlossen werden.
Die beste Strategie für einen frisch geboosteten Charakter
Trainiert nicht wahllos zehn verschiedene alte Mercenaries.
Wählt zunächst:
- einen Mercenary aus einer aktuellen Generation,
- der sinnvoll zu eurer Klasse passt,
- startet sofort dessen Training,
- verwendet vorhandene Training-Reduction-Items auf diesen Mercenary,
- rüstet ihn mit Mercenary Gear aus, sobald entsprechende Slots freigeschaltet werden.
Das Training ist vor allem deshalb wichtig, weil dadurch zusätzliche Equipment-Möglichkeiten und Fortschritte für den Mercenary verfügbar werden. Die eigentlichen Grundwerte des Mercenary steigen durch den Trainingsrang dagegen nicht einfach wie bei einem normalen Spielerlevel; einer der wesentlichen Vorteile sind die freigeschalteten Ausrüstungsslots.
5. Mercenary Gear nicht vergessen
Das wird bei geboosteten Charakteren besonders leicht übersehen.
Ein lang gespielter Charakter besitzt möglicherweise seit Jahren:
- Mercenary Armor
- Accolades
- verschiedene Mercenary-Slots
- Battalion-Boni
Der frisch geboostete Charakter besitzt davon häufig nur einen Bruchteil.
Durch Mercenary Training werden zusätzliche Möglichkeiten zum Ausrüsten des Mercenary freigeschaltet. Mercenaries können dabei Mercenary-Ausrüstung beziehungsweise geeignete Ausrüstung und Accolades tragen.
Schaut deshalb regelmäßig in den Equipment-Tab eures Mercenary.
Ein komplett nackter Mercenary und ein ausgerüsteter, trainierter Mercenary sind langfristig nicht dasselbe.
6. Mercenary Battalion – ein versteckter großer Unterschied
Hier liegt einer der Gründe, warum ein lang gespielter Charakter teilweise deutlich stärker wirkt als ein frisch geboosteter.
Bestimmte Mercenaries besitzen einen Mercenary Battalion Buff.
Mercenaries, die entsprechend freigeschaltet wurden, können zu diesem Buff beitragen. Rang und Rarity spielen dabei eine Rolle; mehrere passende Mercenaries derselben Generation können ebenfalls zum Battalion-Fortschritt beitragen.
Im aktuellen Rage-of-Cthurath-System steigen die Beiträge mit trainierten Mercenary-Rängen. Die aktuellen Battalion-Schwellen liegen bei insgesamt 20, 40, 60, 80 und 100 Beitragspunkten.
Für einen absoluten Neueinsteiger ist das allerdings kein Schritt 1.
Zuerst:
Gear → Resolve → AA → Fähigkeiten → ein brauchbarer Mercenary.
Danach kann man gezielt das Battalion-System ausbauen.
7. Mount Training wird ebenfalls unterschätzt
Mounts sind in modernem EverQuest 2 längst nicht mehr nur Fortbewegungsmittel.
Sie besitzen eigene Stats und können über Training zusätzliche Equipment-Slots erhalten.
Ein vollständig trainierter Mount besitzt mehrere Slots für unter anderem:
- Barding
- Saddle
- Hackamore
- Reins
Bei Mount-Level 10 stehen beispielsweise drei reguläre Barding-Slots sowie Saddle-, Hackamore- und Reins-Slots zur Verfügung; zusätzliche Barding-Slots können separat freigeschaltet werden.
Wer jahrelang denselben Charakter gespielt hat, besitzt hier bereits enorme Fortschritte.
Ein frischer Boost-Charakter startet dagegen schnell mit einem praktisch unentwickelten Mount.
Deshalb:
Aktuellen Mount auswählen und sofort mit dem Mount Training beginnen.
Auch hier existieren Mount Training Reduction Items, mit denen der Timer verkürzt werden kann.
8. Familiar ausrüsten und leveln
Auch das Familiar-System sollte man nicht ignorieren.
Familiars sind keine klassischen Combat Pets, sondern verleihen dem Charakter zusätzliche Boni.
Ein neuer oder geboosteter Charakter sollte deshalb kontrollieren:
Ist überhaupt ein Familiar aktiv?
Das klingt banal, wird aber überraschend leicht vergessen.
Familiars können außerdem gelevelt werden. Zusätzliche Familiars beziehungsweise Familiar-XP-Items können dafür verwendet werden. Familiars aus der eigenen Sammlung können nicht direkt konsumiert werden; dafür müssen entsprechende Familiar-Items noch im Inventar vorhanden sein.
Eine kostenlose Möglichkeit, regelmäßig weitere Familiars zu bekommen, ist die wiederholbare Quest Familiars Wild, die Familiar-Belohnungen der aktuellen Season bieten kann.
Auch hier gilt:
Nicht sofort versuchen, alles zu maximieren.
Aber zumindest irgendein aktueller brauchbarer Familiar sollte beschworen sein.
9. Adornments überprüfen
Ein weiterer riesiger Unterschied zwischen einem Veteranen und einem Boost-Charakter sind Adornments.
Schaut jedes einzelne Ausrüstungsteil durch.
Leere Adornment-Slots bedeuten verschenkte Stats.
Abhängig von Gegenstand und Content können verschiedene Adornment-Typen verwendet werden. Tishan’s Lockboxes wurden gerade deshalb in mehreren Erweiterungen als Catch-up-System verwendet und lieferten nicht nur Ausrüstung, sondern in verschiedenen Generationen auch passende Adornments und weitere Einstiegshilfen.
Bevor ihr viel Platinum für perfekte Adornments ausgebt, solltet ihr zunächst die kostenlosen beziehungsweise leicht erhältlichen Catch-up-Möglichkeiten nutzen.
10. Ascension überprüfen
Ascension ist ein weiteres älteres Fortschrittssystem, das man bei einem geboosteten Charakter leicht übersieht.
Daybreak hat das System inzwischen deutlich zugänglicher gemacht. Charaktere ab Adventure Level 100 erhalten mittlerweile die Fähigkeit Ascendancy, mit der zwischen freigeschalteten Ascension Classes gewechselt werden kann. Fehlende Ascension Classes können über das aktuelle Fragment-of-Ascendancy-System ebenfalls freigeschaltet werden.
Für Level-130-Charaktere gab es außerdem bereits Catch-up-Mechanismen wie den Ascension Mastery Primer, wenn nicht alle Ascension Classes entsprechend entwickelt waren.
Das sollte zumindest einmal kontrolliert werden.
11. Hotbars neu aufbauen
Das ist kein Charakterwert, aber wahrscheinlich einer der wichtigsten Schritte überhaupt.
Ein Level-130-Charakter besitzt eine enorme Anzahl an Fähigkeiten.
Ein Boost wirft einen praktisch direkt ins Cockpit eines Flugzeugs, ohne vorher erklärt zu haben, welcher Knopf was macht.
Versucht nicht, alle Fähigkeiten gleichzeitig zu verstehen.
Baut zunächst eine einfache Solo-Hotbar:
Hotbar 1 – häufig verwendete Angriffe
Hotbar 2 – AoE und längere Cooldowns
Hotbar 3 – Heilung, Wards und Defensives
Hotbar 4 – Buffs und Utility
Lest anschließend gezielt die Fähigkeiten durch.
Besonders wichtig sind:
- permanente Buffs
- temporäre DPS-Buffs
- Damage Reduction
- Heals
- Wards
- Emergency Abilities
- Interrupts
- Dispels
- Cure
- Crowd Control
Viele „mein Charakter ist zu schwach“-Probleme entstehen schlicht dadurch, dass ein wichtiger permanenter Klassenbuff gar nicht aktiv ist.
12. Food und Drink verwenden
Auch Food und Drink sollte ein Level-130+-Charakter nicht komplett ignorieren.
Gerade moderne Nahrungsmittel können zusätzliche Stats liefern.
Es ist kein Ersatz für richtige Ausrüstung, aber wenn man versucht, schwierige Inhalte zu schaffen, gibt es keinen Grund, diese kostenlosen beziehungsweise günstigen Boni liegenzulassen.
Was muss man NICHT nachholen?
Die gute Nachricht:
Ihr müsst nicht zwanzig Jahre EverQuest-2-Content nachspielen.
Ein Level-130-Boost bedeutet nicht, dass ihr jetzt chronologisch:
Shattered Lands → Desert of Flames → Kingdom of Sky → Echoes of Faydwer → Rise of Kunark …
durchspielen müsst.
Viele alte Questlines, Heritage Quests und Dungeons sind heute hauptsächlich wegen Story, Achievements, Appearance Items oder Nostalgie interessant.
Für die reine Kampfstärke eines aktuellen Charakters sollte der Fokus zunächst auf den aktuellen Progressionssystemen liegen.
Die 30-Minuten-Checkliste nach einem Level-Boost
Wenn ihr gerade einen Charakter geboostet habt und nicht wisst, wo ihr anfangen sollt, arbeitet einfach diese Reihenfolge ab:
1. Tishan’s Lockbox
Nach Yon Gorroth reisen und aktuelle Catch-up-Ausrüstung holen.
2. Resolve kontrollieren
Nicht mit deutlich zu wenig Resolve in einen Dungeon gehen.
3. AA kontrollieren
Alle Punkte verteilen und ein sinnvolles Solo-Profil verwenden.
4. Spells kontrollieren
Knowledge Book öffnen und wichtige Fähigkeiten sowie deren Qualität überprüfen.
5. Mercenary holen
Einen aktuellen und zur eigenen Klasse passenden Mercenary verwenden.
6. Mercenary Training starten
Der Timer läuft auch offline – deshalb sofort starten.
7. Mount kontrollieren
Aktuellen Mount ausrüsten und Mount Training beginnen.
8. Familiar aktivieren
Nicht ohne Familiar herumlaufen.
9. Adornments kontrollieren
Alle Ausrüstungsslots überprüfen.
10. Hotbars aufräumen
Die wichtigsten Fähigkeiten identifizieren, bevor man einen Dungeon versucht.
Mein Charakter schafft trotzdem keine Solo-Dungeons – was nun?
Dann sollte man systematisch suchen.
Gegner töten mich extrem schnell
Überprüft:
Resolve → Armor → Defensive Buffs → Mercenary → Heiler → AA
Gegner töten mich nicht, aber ich brauche ewig
Überprüft:
Spells → Ability Quality → AA → Adornments → Familiar → Mount → Mercenary Battalion
Mein Mercenary stirbt sofort
Überprüft:
Mercenary Generation → Training → Equipment → Mercenary-Typ
Ein uralter untrainierter Mercenary sollte nicht unbedingt mit einem aktuellen, trainierten Mercenary verglichen werden.
Selbst normale Gegner fühlen sich völlig übertrieben an
Dann zuerst Tishan’s Lockbox und Resolve überprüfen.
Gerade Resolve kann einen Encounter drastisch schwerer machen, wenn man unter dem vorgesehenen Wert liegt.
Fazit: Der Boost überspringt Level – nicht die komplette Charakterentwicklung
Der Level-Boost in EverQuest 2 ist vor allem eine Abkürzung zum aktuellen Content.
Er verwandelt einen Charakter aber nicht automatisch in einen vollständig entwickelten Endgame-Charakter.
Ein lang gespielter Charakter hat im Hintergrund häufig jahrelang Fortschritte angesammelt:
Mercenary Training, Mount Training, Familiars, Battalion-Buffs, Adornments, optimierte AA-Skillungen, hochwertige Fähigkeiten und aktuelle Ausrüstung.
Genau deshalb kann sich ein frisch geboosteter Level-130-Charakter überraschend schwach anfühlen.
Die wichtigste Regel lautet deshalb:
Nicht direkt nach dem Boost in die nächste Solo-Instanz springen.
Holt euch zuerst die aktuelle Catch-up-Ausrüstung aus Tishan’s Lockbox, überprüft euren Resolve, richtet AA und Fähigkeiten ein und startet sofort das Training von Mercenary und Mount.
Danach sieht die Welt von Norrath meistens schon ganz anders aus.
Offizielle Website:
Passende Artikel:

2 replies